Der Klang der Stadt

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Hier können Sie sich für den Kurzfilmtag anmelden.

Länge: ca. 79 Min
Format: DVD, Blu-Ray
Gebühr: 80 € Netto zzgl. 5% MwSt. pro Vorführung zzgl. Transportkosten für den Hin- und Rückweg

Verleih


Buchungen nehmen Sie bitte direkt beim Verleih vor:

Stiftung Deutsche Kinemathek –
Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Straße 2
D-10785 Berlin

Diana Kluge
Tel.: 030 300903-32
„Spurensuche“ lautet in diesem Jahr das Thema des Kurzfilmtages, der am 21. Dezember 2020 bundesweit gefeiert wird. Aus den Archivbeständen der Deutschen Kinemathek haben wir das Kurzfilmprogramm „Der Klang der Stadt“ zusammengestellt. Fünf spannende Dokumentationen spüren den unterschiedlichen Klangwelten einer Stadt nach und bieten ein besonderes Hör- und Sehvergnügen.
Schatten

Schatten

Regie: Hans Jürgen Pohland | BRD 1960 | 10 Min.
Schwarzweißfilm I Experimental

Ein Schwarz-Weiß-Experiment aus Licht, Schatten und Jazz.

Die Fensterputzerserenade

Die Fensterputzerserenade

Regie: Rolf Schnabel | DDR 1961 | 16 Min.
Schwarzweißfilm

Ostberlin aus der Sicht der Fensterputzer, mit schwungvoller Musik und ebensolchen Dialogen.

Mülheim/Ruhr

Mülheim/Ruhr

Regie: Peter Nestler I BRD 1964 I 15 min
Schwarzweißfilm

Im Takt des Metronoms beobachtet Peter Nestler eine Stadt mit gegensätzlicher Architektur und den Menschen, die dort leben.

Spuren

Spuren

Regie: Eduard Schreiber I DDR 1989 I 21 min

Geschichtliche Spurensuche in Berlin, begleitet von der Stimme des Schauspielers Martin Brandt, der Zitate aus Lessings Nathan der Weise vorträgt – jenem Klassiker, mit dem das Theater des Jüdischen Kulturbundes zu Berlin im Jahr 1933 eröffnet wurde.

Das freie Orchester

Das freie Orchester

Regie: Petra Tschörtner I DDR 1989 I 17 min

Dass überall Musik ist, beweisen die Mitglieder des Freien Orchesters. Ihre oftmals avantgardistischen Stücke spiegeln ihre Lebenswelt und ihre Sehnsüchte wider. So entsteht auch der Song „Ham wa nich“, der die Mangelzustände in der DDR kurz vor der Wende thematisiert.

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